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Creative Personal

Bücher 2018 | #01: Große Ideen, große Liebe und digitale Zukunft

Buchhandlungen. Schon immer ein magischer Ort für mich, vielleicht sogar noch mehr als Bibliotheken, die in der Realität halbwegs wenig mit der romantischen Vorstellung von altehrwürdigen Gebäuden im Hogwarts-Look zu tun haben. Buchhandlungen riechen gut, sie beherbergen ganze Welten und so wie andere den Kollektionswechsel auf der High Street feiern, feiere ich neue Bücher. Continue Reading

Hamburg Personal

Begegnungen im kalten Hamburg

Hamburg im Winter

Es ist eine seltsame Mischung aus eisiger Kälte, Schnee und der ersten Sonne des Jahres, die Hamburg in der ersten Februarhälfte prägt. Es ist wie ein kleiner April im Winter, der sowohl „endlich schön“ als auch „bah, schon wieder“ dabei hat. Und ich habe das Gefühl, dass das mit den Leuten – und mit mir – etwas macht. Gut, schlecht, einfach nur anders als sonst? Drei Begegnungen der letzten Woche… Continue Reading

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Über den Januar und die Distanz vom Müssen

Januargedanken

“Januar”, das ist nicht erst seit 2018 ein Synonym für “Neustart”. In die Liste verwandter Begriffe würden wahrscheinlich “motiviert” oder “energiegeladen” fallen. Entscheidungen aus dem Vorjahr werden endlich angepackt und in den Alltag integriert, Chancen müssen jetzt ergriffen werden. Nie hat man so viele! Überhaupt kann man nie besser anfangen, besser zu werden, als im Januar. Ihgitt, hat hier schon wieder irgendwer “Selbstoptimierung” gesagt? Continue Reading

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Introvert’s Diary: Das ist unsere Jahreszeit!

Lieblingsjahreszeit Herbst

Ich glaube, es ist kein Zufall, dass ausgerechnet die Finnen ihren Ruf als introvertierteste Nation der Welt weg haben. So stereotyp die Vorstellung vom einsamen Huskyschlitten in einer endlosen Schneelandschaft auch ist – irgendwie gehören Kälte und Rückzug zusammen. Und weil ich trotzdem keinen Schnee mag, ist der Herbst für mich die Jahreszeit, die alles hält, was der Winter verspricht: ein Paradies für Introvertierte. Continue Reading

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Introvert’s Diary: Der Lärm des Sommers

introvertiert und hochsensibel

Sommer – das ist der Süden. Wo man bis spät abends draußen sitzen kann, abwechselnd Wein und Limoncello trinken, während die Vespas vorbeirauschen, die späte Sonne und das fröhliche Geschnatter der Italiener beobachten, ohne Ende Pizza essen, nochmal ans Meer fahren, das Leben fühlen, bevor der Hamburger Herbst so richtig anfängt. So hatten wir uns den Spätsommerurlaub vorgestellt – dass ich am zwölften Tag den totalen Zusammenbruch erlebe, war irgendwie nicht geplant. Continue Reading

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Introvert’s Diary: Warum ich mich absichtlich selbst überfordere

introvertiert

Introvertiert zu sein fühlt sich manchmal an wie ein harter Hangover. Nur, dass der Stoff ein anderer ist: Der bleiernen Müdigkeit, dem latenten Menschenhass beim Einkaufen am nächsten Morgen und dem hämmernden Schädel ging meistens eine stressige Woche voran. Wechselnde Aufgaben im Job, wenig Zeit zum Tagträumen und Nachdenken, zig fremde Leute und Verabredungen nach Feierabend. Wenn ich ab Donnerstagmittag aggressiv und spätestens am Samstagmorgen völlig im Eimer bin, weiß ich, dass ich mich mal wieder mit meinen sozialen Aktivitäten übernommen habe. Continue Reading