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Introvert’s Diary: 7 Sätze, die jeden Introvert in die Flucht schlagen

Introvert Sätze

Es ist Ende März und mit der Sonne erwacht jetzt eine ganze Stadt. Endlich wieder Stadtpark, sogar ein bisschen Elbstrand, Knallsonne in der Mittagspause am Unilever Haus. Endlich wieder draußen bei Due Baristi, trocken in der Schlange vor der Kleinen Konditorei und entspannt am Weiher. Es ist ein Traum. Wären da nur nicht all die fremden Menschen, die plötzlich regelrecht aufblühen und viel lieber sozial interagieren als noch im Winter. Events, Vorträge, Dates, Afterwork und Sonnenschein – der Introvert kann sich zum Frühlingsanfang kaum retten. Jetzt die Überraschung: An Einigem davon mag er sogar gerne teilnehmen. Wenn ihr ihn lasst. Hier sind die Top 7 der Sätze, mit denen ihr jede introvertierte Person in eurer Umgebung dagegen garantiert verjagt. Continue Reading

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Introvert’s Diary: Die besten Orte, um allein zu sein

allein sein lernen

„Sonntag! Lass uns was machen!“ So oder so ähnlich beginnt die Konversation, die ich an manchen Wochenenden am meisten fürchte. Iiiiiih. Ich meine, muss das sein? Es ist immer dasselbe: Die Woche ist hart, der Samstag meistens durchgetaktet mit Erledigungen und abends dann mit sozialen Aktivitäten. Und dann ist da dieser Tag am Ende der Woche, der so erholsam sein könnte. Würde man nicht ständig überredet, ihn auch noch mit dem ganzen Stress zu verbringen. Drinks hier, Freizeitpark da, Stadtbummel dort. „Was für Stress, spinnst du? Gesellschaft ist doch schön!“ Ja. Wenn nicht Sonntag ist und man nicht gerade nur allein sein will. Ehrlich: Introvertiert zu sein ist nicht einfach. Es sei denn, man ist für sich. Was für die einen der Horror ist, weil es sie langweilt, weil es ihnen irgendwie unvollständig vorkommt, weil immer etwas fehlt… ist für uns Introverts genau das, was wir in einer lauten, immer-sozialen Welt suchen. Ein Tag, um aufzutanken. Einen Ort, an dem wir auch einfach mal allein sein dürfen. Continue Reading

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Introvert’s Diary: Dann bin ich halt schüchtern!

introvertiert schüchtern

„Sei doch nicht so schüchtern!“
– Jeder Typ, den ich jemals nicht küssen wollte.

„Komm doch mal aus dir raus!“
– Jedes Familienmitglied, das mich auf dem Klassenfoto breit lachend in der Mitte sehen wollte.

„Trau dir ruhig mal mehr zu!“
– Jeder Chef, der nicht verstand, dass Selbstbewusstsein nicht laut sein muss.

„Du darfst deinen tollen Wortschatz nicht verstecken!“
– Jede Dozentin, die nicht wusste, dass ich eigentlich alles darf.

Ihr kennt das ja: Würde ich jedes Mal einen Dollar bekommen, wenn mich jemand mit latentem Vorwurf in der Stimme „schüchtern“ nennt oder etwas mitleidig fragt, ob ich es bin, dann… müsste ich nochmal schnell in die USA, bevor Donald Trump sich im Weißen Haus breit macht. Continue Reading

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Introvert’s Diary: Und, wie fühlt man sich mit 25?

Twentysomething Portrait

Heute ist mein Geburtstag und eigentlich hasse ich die Frage „Und, wie fühlt man sich mit x?“. Ich meine, Small Talk ist nicht mein Ding und rechnet irgendwer mit der Antwort, die ich vorgestern Abend in ein dreiseitiges Dokument geschrieben habe? Meistens ist die Frage nicht ernst gemeint. Heute nehme ich mir heraus, sie mir selbst zu stellen. Und weil ich so ein bisschen mit mir selbst rede, erscheint der Text auch im Introvert’s Diary… Continue Reading

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Introvert’s Diary: 10 awkward things I do

Nachdem die letzten Introvert’s Diary Einträge ein bisschen ernster und teilweise fast ein wenig schwermütig waren, erzähle ich euch heute mal mit einem Augenzwinkern, wie ich mich manchmal verhalte – und wie das wohl von außen aussehen muss. Soziale Inkompetenz, kein Bock oder einfach nur eine liebenswürdige Eigenheit? Wieso ich mich in den folgenden Situationen so komisch benehme, können wahrscheinlich nur Introverts nachvollziehen… Continue Reading

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Introvert’s Diary: About feeling too much.

Introvert's Diary: Ich fühle zu viel

Das erste Laub raschelt unter meinen Füßen, als ich die dunkle Straße entlang gehe. Es ist weit nach Mitternacht bei 25 Grad im Hamburger Spätsommer. Wenige hundert Meter vor meiner Wohnung ist mir nicht mehr unwohl in der Dunkelheit, ein bisschen finde ich es sogar schade, als ich die Tür aufschließe. Ich hätte noch Stunden laufen können. Denn meine Gedanken rennen. Der letzte Mojito für diesen Sommer und ein langes Gespräch mit alten Freunden haben das angeschubst, was mir schon seit heute Morgen immer wieder von hinten in die Hacken tritt. Ich wusste, dass es kommt. Continue Reading

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Introvert’s Diary: Warum ich mein Wissen verstecke

Ich habe da ein Problem. Es fängt mit etwas an, das eigentlich nicht schlecht ist: Dafür, dass ich noch nicht einmal 25 bin, habe ich schon recht viel erlebt, durfte länger lernen und studieren als der Durchschnitt, habe alle möglichen Praktika ausprobiert, bin neugierig, informiert über das Weltgeschehen und als introvertierter Mensch ohnehin ständig mit Nachdenken beschäftigt. Es gibt deshalb viele Sachen, die ich kann und weiß oder zu denen ich eine Meinung habe. Es macht mir Spaß, mich in neue Themen einzugraben, meinen Horizont zu erweitern, mich zu entwickeln. Würde ich vor anderen nicht ständig so tun, als hätte ich keine Ahnung. Und das mit voller Absicht. Warum stehe ich nicht zu meinem Wissen? Ist das „typisch introvertiert“, bin ich zusätzlich unsicher oder spinne ich einfach total? Continue Reading