Browsing Tag

Nachhaltigkeit

Minimalism

Impulse vom OTTO re:MIND Workshop | Anzeige

OTTO Remind Event

Letzten Freitag war ich zu einem Event von OTTO, genauer gesagt von OTTOs nachhaltigem „re:BLOG“ eingeladen. Gemeinsam mit etwa fünfzig anderen Bloggern ging es unter dem Motto re:MIND darum, sich zu erinnern: an die kleinen Schritte, die wir jeden Tag machen können, um unser Umfeld ein bisschen nachhaltiger zu gestalten. Leider konnte ich mich nur mit sehr wenigen Blogger-Kollegen austauschen, weil ich schon vor Ende der Talks weiter musste, aber auch die Beobachterperspektive war spannend: Was machen andere? Und vor allem: Was macht OTTO? Continue Reading

Less Waste

Unverpackt einkaufen ohne Unverpackt-Laden: Müllfreie Alternativen im Supermarkt und Co

unverpackt einkaufen im Supermarkt

Unverpackt einkaufen? Dieser „Zero Waste“ Lifestyle ist doch nur was für Großstädter, in deren hippen Nachbarschaften diese neuen Unverpackt-Läden aus dem Boden schießen. Mitgebrachte Taschen und Dosen ohne zusätzlichen Verpackungsmüll nach Hause tragen ist eine öko-romantische Vorstellung – aber wie soll das gehen, wenn man gar keinen Unverpackt-Laden in der Nähe hat? Naja, eben überall anders. Continue Reading

Hamburg Personal

Unser Gartenprojekt oder: Aufgeben für Anfänger

Gescheitertes Projekt Saisongarten

Mitte Mai, der Frühsommer in Hamburg startet gerade mit kräftigen Sonnenstrahlen durch. Wir sind früh dran und spazieren über den menschenleeren Hof der Gärtnerei in einen offenen Vorraum, der aussieht wie ein Gewächshaus. “Entschuldigung, wo finden wir denn die Parzellen? Wir kommen zur Einweihung.” Erschrockener Blick. “Oh. Da sind Sie hier falsch.” Während wir die 15 Kilometer zum Partnerhof irgendwo hinter Bergedorf fahren, lachen wir noch. Zweieinhalb Monate später erklären wir unser erstes eigenes Gartenprojekt für grandios gescheitert – eigentlich noch nicht einmal grandios gescheitert, eher durchschnittlich verkackt. Ob der schlechte Anfang ein Omen war? Continue Reading

#AHMfirsttimes Minimalism

Long time, no meat! 3 Monate als Vegetarierin

Vegetarier auf Zeit

Zugegeben – ich bin mit Tieren nicht besonders geschickt. Jedes Mal, wenn ein Hund kläfft, und sei es noch so erwartbar, zucke ich zusammen. Beim Schweinefüttern wurde mir im Herbst beinahe ein Finger abgebissen, nach mehreren Unfällen und einer wirklich bedrohlichen Situation mit einem verstörten Pferd habe ich Schiss vorm Reiten und kleine Lämmer rennen vor mir weg, wenn ich mit tollpatschigen Bewegungen versuche, sie wenigstens mit der Kamera einzufangen. Aber ich mag Tiere. Ehrlich! Und immerhin habe ich seit drei Monaten keines gegessen. Continue Reading

Personal

Ich wär so gern vegan!

Ich wär so gern vegan

Es ist Sonntag! Den letzten Tag meines wunderschönen Geburtstagswochenendes haben wir im Wildpark Schwarze Berge verbracht, und ich glaube, das ist ein guter Anlass, euch von etwas zu erzählen, das mich in letzter Zeit wirklich bewegt. Ich hadere mit dem Fleischessen. Nein, es ist nicht nur dieses fette kleine Schweinchen, das mich über meinen Schnitzelkonsum grübeln lässt, und ich denke auch nicht erst seit heute darüber nach. Es ist schon seit ein paar Monaten so: Eigentlich wäre ich am liebsten vegan. Ich, die Bacon auf dem Raclette feiert, am liebsten noch ein Spiegelei draufhauen würde und bei Oma quasi ihren eigenen Käsekuchen bekommt. Continue Reading

Minimalism

Leicht gepackt fürs Green Blogger Meetup

„Entschuldigung, Achtung-“ Eine Frau mit Koffer schlängelt sich an mir – eigentlich an 5 Leuten gleichzeitig – vorbei. Der IC von Hamburg nach Köln fährt ein und alle drücken mitsamt Koffern und Reisetaschen zu den Eingängen. Als ich mich in meinen Sitz fallen lasse, kämpfen viele noch gut 10 Minuten mit der Platzsuche und dem damit verbundenen Aneinandervorbeidrücken, Stapeln, Kofferheben. Ich atme auf – Gottseidank habe ich nur einen Rucksack bei mir, denn ich weiß noch genau, wie es war, mit einem Trolley übers Wochenende wegzufahren. Für das erste Green Blogger Meetup in Köln und den damit verbundenen Besuch bei meiner Freundin L. habe ich mich für die leichte Variante entschieden und nur das Nötigste eingepackt. Continue Reading